Hirntot ist das der „Tod“?- lesen Sie unten: Hirntot = das Herz schlägt noch

Einige gesammelte Infos zu „Organspende / Hirntot“:

Updates

---

Organspende – nie wieder. Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen

......Der Hirntod ist erstens nicht mit dem Tod gleichzusetzen, zweitens hat die Wissenschaft neue Erkenntnisse, setzt man die bei schwersten Schädelhirntraumen ein, kann man etwa 70 Prozent dieser Menschen retten und die meisten von ihnen in ein normales Leben zurückführen.

.... Mich hat die Situation gezwungen, zu begreifen, dass Mediziner, die einen schwersthirnverletzten Patienten betreuen, ihn als Organreservoir betrachten, den sie nicht um seiner selbst willen behandeln, sondern nur, um ihn als Organspender optimal für andere zu konditionieren.

.....Wir befinden uns durch die Transplantationsmedizin im modernen Kannibalismus. Der Mensch reißt seinem Gegenüber nicht mehr selber das Herz aus der Brust und verspeist es zur eigenen Kraftgewinnung, nein, in der heutigen Zeit legt sich der Mensch auf einen Operationstisch, schließt die Augen und lässt einverleiben.

.....Einhellig waren Juristen, Mediziner, Philosophen, Theologen der Meinung hier wird ein Verbrechen an der Menschheit begangen, denn der Hirntod sei weder ein wissenschaftlich belegbarer Begriff noch sei er wirklich der Tod. Die Definition nütze niemals dem Patienten, sondern immer nur anderen. Der hippokratische Eid sei also tödlich verletzt. Das Argument der guten Konsequenzen kann niemals den Tod anderer rechtfertigen.

....Der Mensch wurde durch die Hirntoderklärung 1968 in seiner schwächsten und schützenswertesten Situation, seinem Sterben, umdefiniert zu einem wehrlosen, und in einer bisher nie da gewesenen Weise ausbeutbaren Objekt. Sein bisher in einer zivilisierten Welt als selbstverständlich anerkanntes Recht auf sein eigenes ungestörtes und individuelles Sterben wurde umdefiniert in eine Pflicht zur Organspende. Der Mensch wurde per Definition aufgeteilt in totes Hirn mit lebenden Organen. Die Transplantationsmedizin vertritt ein inzwischen längst überholtes Menschenbild. Der Mensch wird heute als Leib-Seele-Geist-Einheit gesehen, die untrennbar miteinander verbunden ist. Es wäre ehrlicher, die Mediziner würden auch beim Hirntod von Hirnversagen sprechen, wie sie auch beim Ausfall der Nieren und des Herzens von Nierenversagen und Herzversagen sprechen.


.....Die Antwort ist: Die Gesellschaft wird mit ihrer Angst vor dem Sterben so manipuliert, dass wir uns alle nur in der Rolle der Organempfänger sehen, aber nicht als Lieferant. Die Akzeptanz der Organspende beruht darauf, dass keiner mehr sterben will. Jeder hofft, auf Kosten eines anderen zu überleben Wir steuern auf die recyclebare Gesellschaft zu.

Mehr Öffnet internen Link im aktuellen FensterInformationen hier.

---

Fehldiagnose – Einzelfall?

Auf dieser Seite möchte ich Fallbeispiele, die ich bei meinen Recherchen gefunden habe, veröffentlichen. Für deren Wahrheitsgehalt kann ich nicht bürgen, allerdings sollten die Berichte für sich sprechen…
Wohlgemerkt: Es handelt sich um Menschen, bei denen die Diagnose Hirntod nach den gängigen „sicheren“ Kriterien gestellt wurde. Hirntod heißt irreversibel, also es gibt keine Chance auf eine Rückkehr. Daher werden auch entweder die Geräte abgeschaltet oder der Patient, bessergesagt die hiermit ernannte Leiche, am Leben erhalten bis zur Organentnahme.

In 21 von knapp 50 Fällen konnte von der DSO die Diagnose Hirntod, die Ärzte aus Unikliniken und kleineren Krankenhäusern gestellt hatten, nicht bestätigt werden bzw. die Untersuchungen seien nicht nach den Regeln der Bundesärtekammer durchgeführt worden – so ein Artikel der Deutschen Ärztezeitung aus dem Jahr 2006. Diese Zahlen stammen aus dem Jahr 2003 und bezogen sich auf Niedersachsen, also nicht bundesweit.

Mehr im link: https://hirntoddebatte.wordpress.com/einzelfalle/

 

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/news/hirntod-fehldiagnose-ist-kein-einzelfall-aid-1.4794731

Experten sollen Hirntod besser prüfen

Bremen. Experten bemängeln die fehlende Ausbildung der Ärzte. Fehldiagnose soll kein Einzelfall sein. Von Jörg Zittlau

Wie jetzt bekannt wurde, ist jüngst in einer Klinik im Raum Bremen die Operation einer Organspende abgebrochen worden, weil plötzlich klar wurde, dass der Patient nicht nach den geltenden Richtlinien für hirntot erklärt worden war. Der im Dezember 2014 geschehene Fall sorgt derzeit nicht nur für erhebliche Aufregung unter den Beteiligten. Er bringt auch erneut das gesamte Organspende-Prozedere in negative Schlagezeilen.

Der Patient hatte bereits eine geöffnete Bauchdecke, als plötzlich Bedenken an seinem Hirntod aufkamen. Und solange diese nicht einwandfrei ausgeräumt wären, so die beteiligten Chirurgen, könne man nicht weiter operieren. Weil es beispielsweise möglich wäre, dass der Patient noch die Schmerzen der Operation spüre. Also wurde er kurzerhand wieder zugenäht.

 

https://hirntoddebatte.wordpress.com/tag/fehldiagnose/

Eine Hirntod-Fehldiagnose aus Deutschland

von kinesiana   

In diesem kurzen eindrücklichen Video erzählt ein junger Mann, der angeblich hirntot war, wie gerne er lebt. Er ist seinen Eltern dankbar, dass sie trotz der gestellten Diagnose Hirntod für seine weitere Behandlung gekämpft haben. Seine Mutter berichtet, dass sie schon darum gebeten wurde, einer Organentnahme zuzustimmen und der Arzt auch nicht davor zurückscheute ihr vorzuhalten wie viel Geld ihr Sohn kostet, der bestenfalls sowieso schwerst behindert wird. Unfassbar.

UND WEITERE IM OBIGEN LINK

 

Hirntod: Erschreckend viele Fehldiagnosen - HuffPost

https://www.huffingtonpost.de/2014/03/28/hirntod-fehldiagnosen_n_5047103.html

Erschreckend, aber wahr: In Deutschland gibts häufiger Fehldiagnosen bei Hirntoten, als man denkt. Die aktuelle Fehlerstatistik der Deutschen Stiftung Organspende weist eine Fehlerquote von 0,67 Prozent bei Hirntod-Diagnosen bei Organspendern zwischen 2011 und 2013 aus. Dagegen macht sich jetzt Widerstand in der Politik breit.

 

Fehldiagnose Hirntod: Wann ist der Mensch wirklich tot? - YouTube   ? 3:02

https://www.youtube.com/watch?v=eZwXlwaDa3o 

28.02.2017 - Jahrzehntelang galt der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke als Deutschlands Patientenanwalt Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod...

 

Hirntod-Fehldiagnosen: Ein weiterer Fall aus Deutschland - YouTube     ? 4:03

https://www.youtube.com/watch?v=LICsYwLqNbk

Am 18.03.2014 veröffentlicht - Aus: Globus-Forschung "Hirntod " ARD 1993, Autor: Silvia Matthies
Hirntod-Fehldiagnosen gibt es weltweit - auch in Deutschland, obwohl sie hartnäckig ignoriert werden.
Eine Intensivschwester berichtet über einen Fall, der von der Ärzteschaft konsequent unter den Teppich gekehrt wurde.

 

Skandalöse Fehler in US-Klinik: Für tot erklärte Frau erwachte bei Organentnahme...

https://www.focus.de/panorama/welt/skandaloese-fehler-in-us-klinik-fuer-tot-erklaerte-frau-erwacht-bei-organentnahme_aid_1039950.html 

10.07.2013 - Nach 12 Stunden ist eine Zweituntersuchung zu Bestätigung vorgeschrieben. War der Deliquent allerdings bereits vorher wirklich hirntod, wären die Organe zum Zeitpunkt der Zweituntersuchung total unbrauchbar! Und die Diagnose für den Moment der Organentnahme falsch. mal drüber nachgedacht?!

 

Krankenhaus bei Bremen - Schwere Panne bei Organ-Entnahme ...

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/krankenhaus-bei-bremen-schwere-panne-bei-organ-entnahme-1.2298079

11.01.2015 - In Norddeutschland wurde ein Mensch trotz fehlenden Nachweises zum Hirntoten erklärt. Beinahe hätte man ihm Spenderorgane entnommen.

 

Krass - Wie lebendig sind Hirntote bei der Organentnahme ? - YouTube ? 6:11

https://www.youtube.com/watch?v=61Rp9YiAKsA

Am 07.09.2011 veröffentlicht  Aus: BR "Tot oder lebendig? Die Kontroverse um den Hirntod" 1995, Autor: Silvia Matthies  -   Immer wieder wird uns erklärt, dass die Hirntoddiagnose absolut sicher und der Patient definitiv tot sei.
Seit Jahren wird allerdings international in der Wissenschaft diskutiert, ob es sich beim "Hirntoten" lediglich um einen juristisch Toten oder um einen Menschen an der Schwelle zwischen Leben und Tod handelt.
Diese Diskussion wird in der Öffentlichkeit nicht thematisiert.

In diesem Bericht von Report München (2012) finden Sie mehr zu fehlerhaften Hirntoddiagnosen in Deutschland  https://www.youtube.com/watch?v=dkcDtfLjqnQ

 

19-Jährige nach Hirntod-Diagnose aufgewacht - RP Online

http://www.rp-online.de/panorama/19-jaehrige-nach-hirntod-diagnose-aufgewacht-aid-1.2972971  

30.08.2012 - In Dänemark wird der Fall einer jungen Frau diskutiert, die nach einem schweren Unfall von Ärzten für hirntot und zur Organspenderin erklärt worden war. -

 

---

Folgenschwere Fehldiagnosen: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/klinik/folgenschwere-fehldiagnosen-deutsche-aerzte-diagnostizieren-oft-faelschlich-den-hirntod_id_3622397.html

Es ist die existentiellste aller Fragen: Ist ein Mensch tot oder nicht? In deutschen Krankenhäusern kommt es offenbar immer wieder zu Fällen, in denen Patienten fälschlicherweise für hirntot erklärt werden. Vielen Ärzten fehlt die Ausbildung.

Organtransplantation: Wie tot sind die Hirntoten?

http://www.kybeline.com/2014/02/17/organtransplantation-wie-tot-sind-die-hirntoten/#more-52826

In einem Bericht über die Fachtagung eines Expertengremiums zur Transplantationsmedizin in Bielefeld (September 2013) sprach Stephan Sahm von „Sprengsätzen“, die einerseits den Hirntod betreffen, andererseits die Organentnahme nach Kreislaufversagen, welche in anderen Ländern praktiziert wird. Er meinte damit zu Recht die Empörung, die bei allgemeiner Kenntnis der Sachlage geweckt werden könnte – bei Kenntnis der Tatsache nämlich, daß Hirntote nicht wirklich mit Sicherheit tot sind.

oder

Zunächst zum Hirntod: Der amerikanische Neurologe Alan Shewmon hat schon vor einigen Jahren darauf hingewiesen, daß Hirntote noch jahrelang leben können. Frauen können Kinder gebären und Männer sind zeugungsfähig. Hirntote regulieren die Körpertemperatur, bekämpfen Infektionen, verarbeiten Schmerzsignale, und bei Streß werden Streßhormone ausgeschüttet. Wunden heilen, und geregeltes Wachstum findet statt. Hirntote werden daher nur formal für tot erklärt, biologisch gesehen leben sie, aber es läßt sich nicht voraussagen wie lange. Daß Hirntote auf Streß reagieren, zeigt auch, daß die Psyche noch beteiligt ist.



Was geht hier ab? Falscher Hirntod


Voraussetzung für die Feststellung des Hirntods ist, dass alle Umstände ausgeschlossen sind, die das Gehirn nur betäuben - etwa Medikamente, eine zu niedrige Körpertemperatur, Koma oder Vergiftung. In mehreren der Zeitung vorliegenden Fällen aber wurde der Hirntod bestimmt, obwohl die Patienten gerade erst mit starken Schmerzmitteln betäubt worden waren. Auch andere Fehler kamen vor, etwa ein nicht korrekter Test auf Atemstillstand.

Falscher Hirntod 18.02.2014

Menschen in deutschen Krankenhäusern werden oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. In einem Fall bei einem Kleinkind sind Organe für die Transplantationsmedizin entnommen worden, ohne dass der Hirntod richtig diagnostiziert worden war.

 

In deutschen Krankenhäusern werden Menschen oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. Das geht aus Unterlagen hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegen.

Störrische Ärzte
So kam es bei den der SZ vorliegenden Fällen auch zu schnippischen Reaktionen der Ärzte. Häufig wollten sie von ihren Fehlern nichts wissen und beharrten auf dem Standpunkt, alles richtig gemacht zu haben. Sie mache das immer so, sagte eine Ärztin. Und sie habe jetzt keine Zeit, die Diagnostik noch einmal unter anderen Bedingungen zu wiederholen. Eine andere Ärztin weigerte sich, den aufgrund der falschen Todesfeststellung ausgestellten Totenschein zu korrigieren. Sie wisse gar nicht, wie das gehe: der Verwaltung einen verstorbenen Patienten wieder lebendig melden. ..

Quelle:

 

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/falsche-todesdiagnosen-in-krankenhaeusern-aerzte-erklaeren-patienten-oft-faelschlich-fuer-hirntot-1.1891373

 

War verfügbar unter:

Organ-Entnahme ist Mord

28.09.2013

Organe können nur von Lebenden auf Lebende transplantiert werden – nicht von Toten auf Lebende! Den sog. „Hirn-Tod“ gibt es überhaupt nicht; die juristische Definition „Hirn-Tod“ ist eine willkürliche Konstruktion und eine Erfindung der Transplantations-Industrie aus niederen Beweggründen: Profit! Die „legalisierte“ Organ-Entnahme nach dem Transplantations-Gesetz ist staatlich „legitimierter“ Mord

 

Und der Bund: der will „mehr“ :

http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=52067

Bund und Kantone genehmigen die Umsetzung des Aktionsplans «Mehr Organe für Transplantationen»

Bern, 20.02.2014 - Der Bedarf an Organen für Transplantationen ist grösser als das Angebot. Der Bundesrat hat deshalb den Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» lanciert. .. ..

 

Organspender, aufgepasst: Hirntot ist nicht richtig tot!
Quelle war: http://www.organosprotection.com/AT/MedRecht_AT.html

nun: http://www.organosprotection.com/medrecht_at.html

Gegen Organ-Ernte“ – Against Organ Harvesting“

.. .. .. 2011 wurden in Österreich 88,6% aller diesbezüglich gemeldeten Patienten explantiert. Mehr als 99% der Österreichischen Bürger kennen diese Gesetze nicht und wissen dementsprechend auch nicht, dass sie schriftlich widersprechen müssten. Nach geltendem österreichischem Recht und vollzogener Widerspruchsregelung ist JEDER automatisch Organspender, soferne er/sie nicht rechtzeitig vorher schriftlich widersprochen hat.

Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen - sind FALSCH. Vor allem in Österreich. .. ..

.. .. .. wurden in Österreich 88,6% aller diesbezüglich gemeldeten Patienten explantiert. Mehr als 99% der Österreichischen Bürger kennen diese Gesetze nicht und wissen dementsprechend auch nicht, dass sie schriftlich widersprechen müssten. Nach geltendem österreichischem Recht und vollzogener Widerspruchsregelung ist JEDER automatisch Organspender, soferne er/sie nicht rechtzeitig vorher schriftlich widersprochen hat.

Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen - sind FALSCH. Vor allem in Österreich. 

.. .. Originaltext des Harvard Ad-Hoc-Commitees von 1968
2) Obsolete criteria for the definition of death can lead to controversy in obtaining organs for transplantation.“
Deutsche Übersetzung:
2. Überholte Kriterien für die Definition des Todes können zu Kontroversen bei der Beschaffung von Organen zur Transplantation führen

Eingedeutscht bedeutet das Folgendes:
Die alten (lt. Harvard: überholten) Kriterien würden Mediziner der Straf-verfolgung aussetzen, wenn sie nach diesen
"alten" Bestimmungen einem Menschen, der noch lebt, die Organe herausschneiden. Durch diese einfache Neuformulierung des Todes, dem sogenannten "Uniform Determination of Death Act", wurde nun das sogenannte Kriterium des Hirntodes herangezogen, wie Sie weiter unten selbst erkennen werden, eine rein erfundene Todesursache, die es gar nicht gibt, weil der Mensch dabei noch lebt, beim sog. Super-Locked In Syndrom sogar noch bei Bewusstsein ist. .. ..

Diese dubiose Kommission setzte sich aus Juristen, Theologen und Medizinern zusammen. Die Frage wäre normalerweise schon gewesen, was haben Juristen oder Theologen bei der Klärung medizinischer Fakten verloren? Die Zieldefinition gibt aber schon die Antwort – im Grunde ging es nicht um ein medizinisches Thema, sondern um ein rechtliches, denn es handelte sich um eine rechtliche Unsicherheitssituation für Ärzte, die solche Ex- oder Transplantationen vornahmen. Die Angelegenheit war rechtlich akut geworden.

Eigentlicher Anlass für das Zusammentreten dieses Harvard Commitees war aber eigentlich die Verurteilung eines Arztes aus  Japan, der wegen, was es auch ist, Mordes (!), verurteilt wurde, weil er eben einem "hirntoten" Patienten Organe zur Transplantation entnommen hatte. Ein Jahr vor Zusammentreten dieser unheiligen Allianz, also im Jahr 1967, wurde in Südafrika von dem Arzt Christiaan Barnrad die erste Herztransplantation durchgeführt - auch für ihn wurde u.a. sogar von der Presse gefordert ihn wegen Mordes vor Gericht zu stellen, genau wie den japanischen Arzt

Quelle war: http://www.organosprotection.com/AT/MedRecht_AT.html wie z.B. auch:

Nun: http://www.organosprotection.com/medrecht_at.html

Frage #2 - Was passiert, wenn Transplantationsmediziner einen für "hirntot" erklären?

Zwei Fakten müssen Sie dazu wissen – erstens, was Hirntod wirklich bedeutet um zu verstehen, dass es sich hier um einen erfundenen Tod um an Organe zu kommen handelt, zweitens, was bei der Organentnahme wirklich abläuft.

Wollen wir mit Letzterem beginnen ….

Im Operationssaal (OP) läuft es folgendermaßen ab:
Der „für tot Erklärte“ wird auf den OP Tisch gelegt. Danach wird er an Armen und Beinen festgeschnallt. Danach bekommt der „Tote“ sogenannte Muskelrelaxantien, Mittel die die Muskeln schlaff machen, damit sie nicht mehr bewegt werden können. Danach bekommt der „Tote“, wenn er Glück hat, Betäubungsmittel, Beruhigungsmittel oder Schmerzmittel, die z.T. 100mal wirksamer sind als Morphin vom Anästhesisten. Man muss sich fragen, welche Schmerzen müssen es sein, die den Einsatz solcher Mittel erforderlich machen?

Wenn Sie sich jetzt fragen: „wir reden hier doch von einem Toten“, warum muss der festgeschnallt werden, die Muskeln ruhig gestellt und auch mit starkem Morphin anästhesiert werden? Der Punkt ist – wir reden von einem „Hirntoten“, so wie es die Aufgabe vom Harvard-Committee war eine Definition zu finden, um „Kontroversen“ zu vermeiden.

Es tut sich die Frage auf: „Was passiert denn, wenn dem „Toten“ keine Betäubungsmittel gegeben werden, er nicht festgeschnallt und die Muskeln nicht regungslos gemacht werden?“ Nun, es kann zum sogenannten Lazarus Syndrom kommen, das heißt, der Patient zuckt, hebt einen Arm oder versucht sich aufzurichten oder wegzudrehen. Der "Tote" wohlgemerkt. Diese Signale sind dieselben, die sich bei einem Menschen zeigen, der starke Schmerzen erleidet. Bei vielen wurden vom Personal auch Bewegungen ähnlich wie Abwehrbewegungen gesehen, wenn der Chirurg das Skalpell ansetzt

 

Solche Bewegungen werden bei rund ¾ aller "Hirntoten" beobachtet.

Tatsächlich noch makabrer wird es aber dennoch jetzt
Der erste Schnitt …

Der „Tote“ wird nun vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten. Was aber nun passiert, darüber wurde kein Organspender je unterrichtet!

Der „Leiche“ schnellt der Blutdruck nach oben, die Herzfrequenz steigt signifikant an, das Adrenalin (unser Fluchthormon - nicht wie immer fälschlich Kampfhormon bezeichnet) schnellt nach oben. Ebenso Rötungen im Gesicht bzw. flächenhafte Rötungen am Körper passieren, ebenso wie das die „Leiche“ zu schwitzen beginnt, es zu Gesichtsverzerrungen wie bei starken Schmerzen kommt.

Eine Mutter die, natürlich ohne von den Ärzten über die tatsächlichen Vorgänge was bei einer Organentnahme wirklich passiert aufgeklärt worden zu sein, zugestimmt hatte ihren "hirntoten" Sohn für die Explantation (= Organentnahme) freizugeben, sagte hinterher entsetzt":
"Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte - gequält. Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist."

Der erfundene Tod - rechtlich tot, biologisch völlig am Leben.
Die Fakten: Allem voran –
die Organe eines wirklich Toten wären absolut unbrauchbar und könnten nicht transplantiert werden, da sie bereits dem Zerfall ausgesetzt wären, der sehr rasch nach dem wirklichen Tod einsetzt. Nur eine halbe Stunde nach dem Aufhören des Herzschlags wären die Organe bereits unbrauchbar, wenn sie nicht sofort entnommen werden oder durch Blutverdünner und Kühlmittel erhalten werden. In diesem Falle wären es ansonsten nämlich wirklich Leichenteile, die dann den Empfänger aber vergiften würden.

Echte Todeszeichen sind Leichenstarre, Leichenflecken und Verwesung. Keines dieser Anzeichen liegen bei einem Hirntoten vor! Ein Hirntoter atmet, die Leber, Lunge, Nieren funktionieren. Das Herz schlägt, der Körper heilt nach wie vor Wunden, der Körper kann schwitzen, sogar ein Kind im Bauch einer Mutter wurde bereits ausgetragen, die Haut kann sich röten, der Tote kann sogar einen „Herzinfarkt“ bekommen, in dem Falle wird er allen Ernstes "wiederbelebt", damit man mit der Organentnahme weitermachen kann. Und, der Körper ist nicht kalt wie bei einer Leiche, sondern warm wie eben bei einem lebenden Menschen.

.. .. mehr im link; wie auch das nachfolgende: .. .. Deshalb wurde z.B. auch der Japanische Arzt  nach Organentnahme wegen Mordes verurteilt. Mit der Einführung eines neuen Todes, dem Hirntod, wurden nun auch Menschen für Tod erklärt, obwohl ihr Herz noch schlägt, die Lunge atmet, die Nägel wachsen, der Körper warm ist. Da diese Menschen nach diesem Kriterium aber nun rechtlich, nicht biologisch, tot, "sind" und man eine Leiche, weil sie ja bereits tot ist, nicht mehr töten kann, folgen Sie bitte der Logik, kann es nun auch nicht mehr Mord sein. "Nulla poena sine lege" - da es keinen Gesetzesparagraphen gibt, in dem auch logischerweise auf die Tötung einer Leiche eingegangen wird, man kann Tote ja nicht töten und damit kein Gesetz existiert, folgt, es gibt auch keine Strafe für die Organausweider. Nullum crimen sine lege - kein Gesetz also auch keine Strafe.. .. ..

.. .. oder: Um dem noch Eines oben drauf zu setzen: Bei einer Überprüfung von Hirntoddiagnosen durch die DSO selbst wurde sogar kundig, dass noch dazu 21 von 50 der überprüften Diagnosen FALSCH waren! Das sind 42 Prozent! Eine Fehldiagnose kommt hier einem Todesurteil gleich. Hinzu kommt noch, dass es unterschiedliche Kriterien der Hirntodfeststellung gibt – je nachdem welches „Modell“ verwendet wird – so können Sie beim einen als hirntot erklärt werden, beim anderen nicht!.. ..

(Wir kennen eine Frau, die wurde vor 9 Jahren als HIRNTOT erklärt, der Mann fühlte sich unter Druck gesetzt JA zu sagen zur Organentnahme.. ER RANG sich zum NEIN durch: und? Und dann lebte seine Frau plötzlich (wieder).. und lebte auch noch 9 Jahre darnach..)

Darum in der Schweiz BEI DER ZUSTIMMUNSLÖSUNG (JA erforderlich) bleiben – denn bei der WIDER-SPRUCHSLÖSUNG kann die Verfügung weggeworfen, oder übersehen werden (so geschah es früher, vor der ZUSTIMMUNGS-Lösung). – Darum wäre (endlich) ein WIDERSPRUCHS-REGISTER NOTWENDIG!

Quelle war: http://www.organosprotection.com/AT/MedRecht_AT.html

nun: http://www.organosprotection.com/medrecht_at.html



WIDERSPRUCHSREGISTER IN OESTERREICH VORHANDEN!

Siehe: http://www.goeg.at/de/Widerspruchsregister

Widerspruch

Widerspruchsregister

In Österreich darf einem potenziellen Spender ein Organ, Organteil oder Gewebe nur dann entnommen werden, wenn zu Lebzeiten kein Widerspruch abgegeben wurde.

Zur wirksamen Dokumentation eines Widerspruchs wurde das Widerspruchsregister eingerichtet. Neben dem dokumentierten Widerspruch im Widerspruchsregister werden auch andere Formen der Entscheidung bezüglich einer postmortalen Organ- bzw. Gewebespende respektiert (etwa ein bei den Ausweispapieren deponiertes Schreiben oder ein bezeugter mündlicher Widerspruch im Kreise der Angehörigen).

(mehr / weitere Details im obigen link)



Eine weitere Information hier:

https://www.youtube.com/watch?v=6qFxhrVZikQ&feature=player_embedded -

ein weiterer Video-Link auf youtube.



Unheimliche Veränderungen durch Organspende

http://www.youtube.com/watch?v=Pdzg2ol75tY&list=PLCA9471310074A51F

Unheimliche Veränderungen durch Organspende

www.youtube.com

 

 

 

(c) Schweizerische Gesellschaft für Lebenshilfe - SGFL
CH-4000 Basel - Tel: 061 691 72 13 - E-mail: info@schweiz-lebenshilfe.ch